Notarkosten Hausbau – Kosten beim Grundstückskauf

Maklerkosten fürs Grundstück einplanenInfos über die Notarkosten beim Grundstückskauf. Kosten für den Notar beim Hausbau für Grundschuldbestellung und Beurkundung des Grundstücks-Kaufvertrag.

Wenn Sie einen Hausbau planen, benötigen Sie natürlich zunächst einmal ein passendes Grundstück. Halten Sie Augen und Ohren offen: Oftmals werden die besten Grundstücke von privat verkauft. Stöbern Sie auch durch lokale Anzeigenblätter und durchforsten Sie diverse Immobilienbörsen im World Wide Web. Auch hier werden Grundstücke angeboten, die mit einer tollen Lage und einem angemessenen Preis überzeugen. Sind Sie fündig geworden, benötigen Sie für die Kaufabwicklung einen Notar.

Welche Kosten Ihnen bei Ihrem Grundstückskauf durch den Notar entstehen, erfahren Sie hier.

Maklerkosten fürs Grundstück einplanen

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Notarkosten beim Kauf eines Grundstücks

Der von Ihnen ausgewählte Notar beurkundet Ihren Grundstückskauf notariell. D.h. er sorgt dafür, dass Sie als Käufer ausreichend abgesichert sind. Außerdem bestellt der Notar das Grundpfandrecht für den Eintrag in das Grundbuch. Wenn Sie Ihren Grundstückskauf finanzieren, beispielsweise mit einem Kredit bei ihrer Hausbank, sichert sich diese das sogenannte Grundpfandrecht – die Sicherheit an Ihrem erworbenen Grundstück. Ein Eintrag ins Grundbuch erfolgt.

Kosten für den Notar

Die Grundschuldbestellung durch den Notar kostet Sie rund 630 Euro. Außerdem entstehen Ihnen Notarkosten für den Kaufvertrag des Grundstücks. Diese liegen bei ungefähr 700 Euro. Offiziell wird diese Gebühr als Protokollierungsgebühr für den Kaufvertrag betitelt.

Als Gesamtkosten für den Notar entstehen Ihnen also Kosten in Höhe von 1.330 Euro – viel Geld für Papierangelegenheiten, die jedoch für Sie als Käufer eines Grundstücks unumgänglich sind.

Lesen Sie auch, welche weiteren Nebenkosten beim Grundstückskauf entstehen.



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